2. Science Slam 2017

Zweiter Science Slam zur Frauen*-/Lesben-Forschung

– am 10. November 2017 um 20 Uhr im Sonntags-Club e.V.

Nach dem famosen Slam im letzten Herbst gehen wir in die zweite Runde!
Wir wollen wieder feministischen/ Frauen*- und/oder Lesbenthemen eine Bühne geben und mit ihnen allen FLTI*, die auf dem Gebiet forschen und arbeiten.
Die Slamregeln sind wie immer: alle bekommen 10 Minuten Zeit um ihre Themen unterhaltsam dem Publikum zu präsentieren. Nach jeder Präsentation tauschen sich die Zuschauer*innen aus und wählen am Ende ihren Lieblingsbeitrag.
Preise gibt’s für alle – und noch wichtiger: Kontakt, Austausch und Vernetzung unter allen, die sich feministischen Frauen* und/oder Lesbenthemen widmen.

Wir freuen uns auf euch!
Der Slam wird organisiert vom Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek Berlin, dem Sonntags-Club e.V. und dem FFBIZ – das feministische Archiv.

Eintritt frei
Sonntags-Club e.V., Greifenhagener Straße 28, S/U Schönhauser Allee
Eingeschränkt barrierefrei (für mehr Infos sonntags-club.de)

Handicapgruppe für Lesben - Freizeit, Austausch, Vernetzung

17. November, Freitag 17 Uhr
Im November geht es in die Begine, Potsdamer Strasse 139.
Wir treffen uns um 17 Uhr zum Einstimmen und gemeinsamen Austausch und lassen die vergangenen Wochen Revue passieren. Ab 20 Uhr tauchen wir ein in die rhytmischen Klänge der Salsa Party in der Begine! Mehr

Nur mit Anmeldung unter 4 48 58 48 oder spinnboden@spinnboden.de

24. November, Freitag 21 Uhr - Nachtschwärmerinnen

Für Lesben, die gemeinsam tanzen gehen wollen. Mehr

Treff: Spinnboden, Anklamer Straße 38, 2. HH, 2. Stock
Eintritt frei

Feministischer Lesekreis

01. November, Mittwoch 20 Uhr

Unter dem Motto "Differenzen anerkennen und feiern" wollen wir feministische Theorie und essayistische Texte lesen... mehr

Wir freuen uns über weitere Teilnehmer*innen!
Nur mit Anmeldung spinnboden@spinnboden.de oder 4 48 58 48

Lasse dich in den entsprechenden Verteiler aufnehmen; hier stimmen wir uns z.B. über die Texte ab, die wir lesen wollen."

Single-Wandergruppe für Lesben 40plus

Lesbische Singles um die 40plus wandern zusammen

Nächstes Treffen: 19. November, Sonntag 11.30 Uhr

Von Strausberg aus wandern wir an den Langen Dammwiesen bis zum Ufer des Stienitzsees. Ein Rundweg zwischen Wald und Wiesen führt uns nach etwa 10 Kilometern wieder zurück nach Strausberg. Mehr

Anmeldung bis 16.11. spinnboden@spinnboden.de oder Tel. 4 48 58 48

Freizeitgruppe für lesbische Singles

Mit Charlotte von Schuckmann, Historikerin M.A.
Nächstes Treffen: 11. November, Samstag, 16.30 Uhr

Treffpunkt: Vor dem Eingang des Zeiss-Großplanetariums, Prenzlauer Allee 80 (S41, S42, S8, S85, S9 Prenzlauer Allee, Tram M2 Fröbelstraße, M10 Prenzlauer Allee/Danziger Straße, Bus 156 S Prenzlauer Allee (hält in der Grellstraße))

Gemeinsam in die Sterne schauen. Mit dem Programm »Phantastisches Weltall« des Zeiss-Großplanetariums blicken wir in weit entfernte Galaxien... Mehr

Feministisch lesen durch die Nacht

16. Dezember, Samstag ab 19 Uhr

Wir öffnen an diesem Samstagabend – ab 19 Uhr bis Open End – für alle, die in Gesellschaft anderer Frauen* stöbern und schmökern wollen. Eigener Wein, Bier, Limo etc. darf gerne mitgebracht werden.
 
Die Idee dieser Lesenacht ist, dass es abseits des normalen Betriebs und gewöhnlicher Wochentage noch schöner sein könnte, in alte Bücher hineinzulesen und unbekannte zu entdecken. Z.B. auch unter den vielen Büchern, die wir nicht verleihen können (weil sie größtenteils nicht ersetzbar sind) – den feministischen und lesbischen/queeren Theoriewerken, Biographien, Büchern, die von Frauengeschichte handeln, von Matriarchatsfoschung u.v.m.. Wer dann noch Lust hat, sich mit anderen interessierten Frauen darüber auszutauschen, ist bereits in guter Gesellschaft. Natürlich kann auch einfach in Ruhe Tee getrunken und ein Krimi gelesen werden. Es wird also kein Programm o.Ä. geben
Wir freuen uns!

Margot Hanel (1912-1941)

Neu auf Lesbengeschichte.org ist ein Artikel von Raimund Wolfert zur Lebensgeschichte von Margot Hanel (1912-1941):
Margot Hanel war die Lebensgefährtin der schwedischen Schriftstellerin Karin Boye (1900-1941).
Margot Leonie Hanel wurde am 7. April 1912 als jüngste Tochter des Kaufmanns Felix Hanel und dessen Ehefrau Margarete in Berlin geboren. Sie hatte vier ältere Geschwister, zwei Brüder und zwei Schwestern. Die Mutter war Jüdin, der Vater „Arier". Er starb allerdings schon 1931 an Krebs. Die Familie wohnte in Charlottenburg. Hier war Margot Hanel auch evangelisch konfirmiert worden; dem Judentum fühlte sich die Familie offensichtlich nicht verbunden. Als Hanel Boye 1932 kennen lernte, lebte sie noch zu Hause bei ihrer Mutter. Die Tochter hatte offenbar noch keine Berufsausbildung genossen und stand vor der schwierigen Frage, was sie aus ihrem Leben machen sollte.
1933 folgte Margot Hanel Karin Boye nach einer Beziehungsunterbrechung nach Schweden. Im Frühjahr 1934 bezeichnete Boye Hanel als „meine Frau". Sie lebten als Paar zusammen. Dennoch hatte es Margot Hanel nicht leicht in Schweden... Nach dem Freitod von Boye 1941 folgte sie ihr kurze Zeit später ebenfalls in den Tod.

In unserem Archiv findet ihr verschiedene Werke von Karin Boye:

http://www.meta-katalog.eu/Search/Results?lookfor=Boye&filter%5B%5D=institution%3A%22Spinnboden%22&limit=20&sort=relevanc
spinnboden@spinnboden.de

Spendenaufruf für Tareto Maa Kenia

Liebe Spinnboden-Interessierte,

an uns wurde dieser Spendenaufruf herangetragen, den wir gern unterstützen. Mit diesem Aufruf möchten auch wir dabei helfen, dass Mädchen in Afrika vor Genitalbeschneidung und Zwangsverheiratung bewahrt werden. 

Tareto Maa Kenia, gegründet von der lokalen Massai Frau Gladys Kiranto, ist ein Schutzcenter für Mädchen vor weiblicher Genitalbeschneidung und Zwangsverheiratung. Die Arbeit, die Gladys Kiranto und das Team von Frauen vor Ort verrichten, ist wichtig und das Team hofft, mit der diesjährigen Weihnachtsspendenaktion die Grundlagen für einen neuen Schlafsaal legen zu können. Jede noch so kleine Spende zählt! Derzeit leben und schlafen 129 Mädchen in einem Schlafsaal, der beim Bau in 2012 für 50 Mädchen ausgelegt wurde. Es kann gespendet werden für Boden, Wände oder Fenster.

Im beigefügten Video gibt‘s einen ersten Eindruck von den Mädchen und dem Schutzcenter vor Ort, in Shartuka/Kilgoris, im Transmara District (Mit Dank an Georgie Grace für das Editieren des Videos).  

Das Video auf youtube: https://youtu.be/3j73SuhFn24

Unser Spendenlink: https://www.betterplace.org/de/projects/50565-ein-neuer-schlafsaal-fur-tareto-maa

Hier geht’s zu unserer Webseite: http://www.tareto-maa.org/de/

Science Slam 2016

Am 25.11.2016 fand der erste Science Slam zur Frauen-/Lesbenforschung im Sonntags-Club statt. Veranstalter_innen waren der Spinnboden, das FFBIZ und der Sonntags-Club.
Die Themen waren sehr vielfältig und reichten von "Die Bedeutung klassischer Märchen in der feministischen Mädchenarbeit" über "Von männlichen Säufern und weiblichen Neurotikerinnen" bis hin zu "Hilde Radusch kommt dem Sozialismus in die Que(e)re" und "Asylpolitik in Deutschland unter Berücksichtigung von Gender Identität und sexueller Orientierung". Das Publikum gewann spannende und unterhaltsame Einblicke in die aktuelle Frauen- und Lesbenforschung. Es wurde viel über die Beiträge diskutiert. Wir freuen uns über die tollen Vorträge und das engagierte Publikum.

Aufgrund des großen Erfolgs, soll es auch im nächsten Jahr einen weiteren Science Slam geben. Eure Anmeldungen nehmen wir gern entgegen unter spinnboden@spinnboden.de

Stolperstein für Alice Carlé

Am 22. März 2017 fand die feierliche Stolpersteinverlegung in der Beuthstraße 10 (nähe Spittelmarkt) für Alice Carlé und ihre Familienangehörigen statt.

Nach einer historischen Einführung über die Familie Carlé von Raimund Wolfert (Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft), folgte eine bewegende Lesung aus Erzählungen von Eva Siewert von Sigrid Grajek, Schauspielerin.

Alice Carlé, Jahrgang 1902 war die jüngste Tochter des jüdischen Berliner Kaufmanns Nathan Moritz Carlé und seiner Frau Margarete. Sie und ihre ältere Schwester Charlotte wurden 1943 im KZ Ausschwitz ermordet. Die Eltern kamen in Theresienstadt 1942/1943 ums Leben. Darüber hinaus hatte sie noch einen älteren Bruder, der in den 1930er Jahren fliehen konnte.

Alice Carlé war die Freundin von der lesbischen Berliner Journalistin Eva Siewert, die ihr bewegende und anrührende Erzählungen gewidmet hat.

Die Texte von Eva Siewert können im Spinnboden eingesehen werden.

Führend in der Forschung über Eva Siewert und Alice Carlé ist Raimund Wolfert von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Näheres zu den Lebenswegen Alice Carlés und ihrer Angehörigen konnte erst im letzten Jahr ermittelt werden.

Veranstalter_innen waren: Spinnboden Lesbenarchiv, Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft und das Schwule Museum*

Gedenktafel für Charlotte Wolff

Liebe Spinnboden-Interessierte,

am Montag, den 12. September fand in der Laubenheimer Straße 10 in Berlin, in Anwesenheit von Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten
Tim Renner die feierliche Enthüllung einer "Berliner Gedenktafel" zu Ehren von Charlotte Wolff statt.

Tim Renner eröffnete mit einem Grußwort die vielbesuchte Veranstaltung.

Die gelungene Laudatio dazu hielt Frau Prof. Dr. Sabine Kröner (emeritierte Professorin der Universität Münster, Sozialwissenschaftlerin).
Anschließend folgte eine bewegende Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Charlotte Wolff und Christa Wolf.

Charlotte Wolff (30.09.1897-12.09.1986) war Ärztin und Sexualwissenschaftlerin. Als Jüdin und Lesbe musste sie 1933 nach Frankreich fliehen und emigrierte 1936 nach England. Sie forschte unter anderem zu weiblicher Homosexualität und Bisexualität und veröffentlichte grundlegende Werke dazu, die bis heute viel Beachtung gefunden haben. 1978 betrat sie auf Einladung von Feministinnen erstmals wieder deutschen Boden. Ihre Besuche in Deutschland waren ein großer Erfolg.

Weitere Informationen zu ihrem Leben und Wirken sind unter folgenden Links zu finden:

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/charlotte-wolff/

http://www.lesbengeschichte.de/bio_wolff_d.html

Außerdem haben wir in unserem Bestand auch zahlreiche Bücher von Charlotte Wolff, die gerne vor Ort gelesen werden können.

http://www.meta-katalog.eu/Search/Results?lookfor=Charlotte+Wolff&filter%5B%5D=institution%3A%22Spinnboden%22&limit=20&sort=relev

49. Tagung der LesbenFrauenarchive, -bibliotheken und –dokumentationsstellen


Wir waren vom 17. bis 19.10.2014 im wunderschönen Wien auf der 49. Tagung der LesbenFrauenarchive, -bibliotheken und –dokumentationsstellen.Unter dem Motto „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung“ trafen wir uns mit vielen Frauen aus knapp anderen 30 LesbenFrauenarchiven, um uns über unsere Arbeit auszutauschen, uns zu vernetzten und an dem tollen Programm teilzunehmen. Gastgeberinne waren in diesem Jah

„Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung (http://www.stichwort.or.at/ ), „Sammlung Frauennachlässe“ an der Universität Wien ( http://www.univie.ac.at/Geschichte/sfn/ ) und die „Frauen*solidarität ( http://www.frauensolidaritaet.org/ ), die mit viel Engagement
und Organisationstalent eine tolle Tagung auf die Beine gestellt haben!

Neben interessanten Führungen durch die drei Archive,
war ein zentraler Bestanteil des Treffens die obligatorische Mitfrauenversammlung des Dachverbandes i.d.a.(http://www.ida-dachverband.de/home/), in dem alle anwesenden Archive und Bibliotheken gemeinsam organisiert sind.

Abgerundet wurde das Wochenende dann am Sonntagnachmittag mit einem sehr informativen Stadtrundgang zur Wiener Frauengeschichte.

Es war sehr motivierend und inspirierend, Teil dieses Archivetreffens gewesen zu sein. Es ist immer wieder sehr bewundernswert und  mutmachend zu erleben, wie auch nach über 30 Jahren (das erste Archivetreffen fand in den frühen 80er Jahren statt) Feministinnen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen in einem Kollektiv gemeinsam aktiv sind und jede Einzelne ihre wertvolle Arbeit über so  viele Jahre hinweg und mit teilweise so viel Gegenwind (antifeministischer „ Backlash“) durchziehen kann. Danke an euch alle!

Rettet das Radusch Grab!

Hilde Radusch (1903 – 1994) war Frauenrechtlerin, antifaschistische
Widerstandskämpferin und streitbare Politikerin für die Akzeptanz lesbischer Frauen. Sie gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten der lesbisch-schwulen Emanzipationsbewegungen des 20. Jahrhunderts. Ihr Grab ist auf dem St. Matthäus Kirchhof in Berlin/Schöneberg.
Zwanzig Jahre nach ihrem Begräbnis sind die Nutzungsrechte für das Grab abgelaufen. Miss Marples Schwestern – Netzwerk zur Frauengeschichte vor Ort, Berlin/Mannheim sicherten den rechtlichen Bestand des Grabes, doch sind die Kosten für Erhalt und Pflege nicht gedeckt. Nun werden Spenden gesammelt.

Spendenkonto:

„Hilde Radusch“
Sparkasse Rhein Neckar Nord
IBAN DE 07 6705 0505 0038 8136 50
BIC MANSDE66XXX


Infos – www.frauentouren.de / www.miss-marples.net

Verschwiegen und Vergessen

 

Am Mittwoch, 07. Mai 2014 fand die Veranstaltung zum Gedenken an das Leid lesbischer Frauen im Nationalsozialismus am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen statt. Es sprachen: Prof. Dr. Corinna Tomberger, Dr. Claudia Schoppmann, Sigrid Grajek, Prof. Dr. Sabine Hark und Dr. Günter Grau.


Wir freuen uns über die zahlreichen Besucher_innen und danken herzlich für die Reden, die Musik von Corinne Douarre und niedergelegten Blumenkränze.

Hier gibt es weitere Fotos und alle Reden.

Briefsammlung Toni Schwabe

Liebe Spenderinnen und Spender,

es ist geschafft, wir konnten die Briefsammlung von Toni Schwabe mit eurer Hilfe am Freitag ersteigern.
Wir freuen uns sehr über den Erwerb der Sammlung und bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für die finanzielle Unterstützung.

Euer Spinnboden Team 

Internationaler Frauentag 2013

"Handbuch der Frauenbewegung" herausgegeben von Helene Lange und Gertrud Bäumer, 1901
"Die Gesellschaft" herausgegeben von Martin Buber, darin "Die Frauenbewegung" von Ellen Key, 1900
"Das Endziel der Frauenbewegung. Eine Rede von Helene Lange auf dem Internationalen Frauenkongreß zu Berlin", 1904

Demos:

Freitag, 8. März, 12 Uhr, ab Potsdam Hauptbahnhof, Kundgebung vor dem Sozialministerium: Women In Exile - Demonstration gegen die Unterbringung von Frauen in Asylheimen (womeninexile.blogsport.de)

Samstag, 9. März, 15 Uhr, ab Hermannplatz: Frauen Kämpfen international gegen Patriarchat und Kapital!


Veranstaltungen rund um den 8. März:

Freitag, 7. März, 18 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin (Haus 1, Hiroshimastr. 17): Aufschrei gegen Sexismus, sexueller Gewalt

ausführliche Auflistung mit viele Terminen von AVIVA

sowie vom Bündnis Frauen kämpfen international gegen Patriarchat und Kapital

Jede dritte Frau...

... das Motto von der One Billion Rising Kampagne ist zwar leider nach wie vor aktuell, aber auch nicht erst seit kurzem Thema. Und so finden sich Sammelbände, Autobiographien, Dokumentationen sowie zahlreiche Plakate dazu im Archiv des Spinnbodens.


<- Selbstverteidigung für Mädchen (Plakat, 1988)

Forderung nach einem Nacht-Taxi für Frauen zum BVG-Tarif (Plakat, 1987)
"Jede dritte Frau - Protokoll einer Vergewaltigung" von Theresia Brechmann, erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag 1981
"Entscheidend Einschneidend - Mit Gewalt unter Frauen in lesbischen und feministischen Zusammenhängen umgehen" von Michi Ebner et al. (Hginnen), 2001

-> "Krieg gegen die Frauen - Massenvergewaltigung als Waffe" von Marilyn French, erschienen 1992, nachdem die UNO-Menschenrechtskommission in Genf die Massenvergewaltigung von muslimischen Frauen in Bosnien und Herzegowina, und damit erstmals sexuelle Gewalt überhaupt, als Kriegsverbrechen verurteilt hat.


-> -> Aufruf zur Organisation von Selbstverteidigungskursen (Plakat, 1980er Jahre)

Nachlässe gesucht

Nachlässe von Lesben gesucht!


Im Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek e.V. werden Nachlässe von Lesben insbesondere aus der 2. Frauenbewegung gesammelt. Wir möchten dem Vergessen entgegen wirken und die Geschichte von Lesben für die Zukunft bewahren. Die erhaltenen Dokumente werden geordnet, in einem Nachlassverzeichnis aufgelistet und durch biografische Angaben, ergänzt. Mit den Überbringerinnen der Nachlässe werden Verträge abgeschlossen, die den Datenschutz gewährleisten und die Auswertung der Dokumente regelt.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zu Verfügung.

Ansprechpartnerin: Sabine Balke E. Telefon:  030 – 4485848 oder
E-Mail:  spinnboden@spinnboden.de